Facebook Twitter Gplus YouTube E-mail RSS
magnify
Home Articles posted by Pixelkitsch
formats

PIXELKITSCH Retroflash 107

Unter dem Motto in der Kürze liegt die Würze, gibt es unter der Rubrik RETROFLASH ab und an kleine Kurzmeldungen wie Videofundstücke, Bilder oder ähnliches für die es sich nicht lohnen würde, einen ellenlangen Artikel in die Tasten zu hauen!

NEWSFLASH-EMBLEM

Streetart mit Mosaiksteinchen und Pixelmotiven ist wahrlich kein neuer Trend mehr. Diese Arbeit aus Paris gefällt mir jedoch wieder mal richtig gut. Eingefangen hat die gepixelte Straßenkunst Denis aka tofz4u, der bei flickr noch einige weitere schöne Streetart- und Graffitiarbeiten aus der französischen Hauptstadt gesammelt hat. Wer sich für das Thema interessiert, schaut einfach mal rein, es lohnt sich! :-)

pixel streetart

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

Rar! Kult! Selten! Pier! Solar!

 

Auch in meinem Haushalt ist jetzt endlich das Hobbyprojekt Pier Solar für den Mega Drive angekommen. Die Reprint-Version kommt hier noch zusammen mit dem hübschen Artwork sowie den Aufklebern und einer vom Vorbesitzer erstellten Audio-CD daher. Ich habe mich sehr darüber gefreut, wenn auch die meisten Zocker nicht so übermäßig viel Spaß mit dem Game gehabt zu haben scheinen. Sei´s drum, in der Sammlung macht sich der Titel ganz hervorragend und ich werde dem Spiel auf jeden Fall mal eine Chance geben, ich bin schon sehr gespannt! :-)

PierSolar

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

Selbstgespräche eines Spielejunkies vol.7

Im Selbstgespräch gebe ich meinen Kommentar zu mehr oder weniger Videospiel relevanten Themen ab und lasse mich gerne auch mal zur Meinungsmache hinreißen. Über eure Meinung zu den Themen freue ich mich natürlich auch!

Sowohl Fallout 3 also auch der eigentlich recht magere Nachfolger New Vegas haben mich viele kostbare Stunden meines Lebens gekostet. Wie eine Erlösung war es damals, als ich alles ausprobiert, jeden Fleck der Karte aufgedeckt und jede Kreatur getötet hatte. Das unvermeidliche Ende von Fallout 3 konnte damals noch durch die qualitativ schwankenden Add-ons hinausgezögert werden, bei New Vegas zog mich jedoch lange Zeit nichts mehr in die staubige Wüste. Vor gut drei Monaten erwarb ich dann die Ultimate Edition mit sämtlichen Erweiterungen des Spieles und traute mich nicht, diese auf der XBox zu installieren. Zu groß war die Angst, wieder im süchtigmachenden Treibsand der Mojave stecken zu bleiben. Nun begab es sich jedoch, dass ich einen Abend Zeit hatte und einem kurzem Ausflug in das Ödland stand nichts im Wege. Trotz der offenbar nicht so übermäßig hohen atmosphärischen Dichte der Add-ons packte mich das Jagen und Sammeln sofort wieder und es war um mich geschehen. Nun stellt sich die Frage, ob es ein Fehler war, überhaupt wieder mit dem Spielen anzufangen, oder ob doch gerade dieses Suchtpotential das Spiel als solches zu einem guten macht!? Was meint Ihr, habt Ihr auch ein Spiel, dass euch immer wieder in die Abhängigkeit treibt und ist es überhaupt gut, sich sehenden Auges in die Sucht zu begeben?

New Vegas

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

Gesundheit im Briefkasten

Als kleines Gesundheit stiftendes Kärtchen habe ich das Medipack aus dem ersten Teil der Tomb Raider Reihe zu einer Grußkarte umfunktioniert. Leider war online kein vernünftiges Sprite davon zu finden, aber ein grober Screenshot erfüllte dafür ebenso seinen Zweck und verleit dem Kärtchen durchaus einen eigenen Charme. Zur Nachahmung also auf jeden Fall empfohlen! :-)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

Retrobörse in Oberhausen – das Fazit

Die Retrobörse im Ruhrgebiet ist ein moderner Klassiker des Retrohobbies und fand am vergangenen Wochenende zum elften mal statt. Für jeden Geldbeutel fanden sich passende Jagdtrophäen zwischen Hardware, Software und Merchandise. In den zwei Hallen tummelten sich kommerzielle und private Händler und auch die inzwischen obligatorische Sonderausstellung konnte wieder bestaunt werden. Die nächste Börse gastiert im September wieder in Bochum, dann wieder wie gewohnt im Falkenheim. Nach dem Klick gibt es übrigens noch einen kurzen Einblick in meine bescheidene Ausbeute.

Hier auch noch zum Schluss meine persönliche kleine Ausbeute, vor allem bin ich hier auf das Food Fight gespannt, das Atari 7800 gefällt mir nämlich ausgesprochen gut! :-)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

PIXELKITSCH Retroflash 106

Unter dem Motto in der Kürze liegt die Würze, gibt es unter der Rubrik RETROFLASH ab und an kleine Kurzmeldungen wie Videofundstücke, Bilder oder ähnliches für die es sich nicht lohnen würde, einen ellenlangen Artikel in die Tasten zu hauen!

NEWSFLASH-EMBLEM

Musik mit alten Festplatten und Floppyisks zu arrangieren ist nicht mehr ganz neu, aber dieses Fundstück fand ich dennoch recht charmant. Die Popnummer moves like Jagger von Maroon 5 ist zwar im Original käsiger Kram, den ich mir nicht gut geben kann, in dieser Fassung jedoch ist das Teil echt catchy. Respekt an den Konstrukteur und Dirigenten der Roboterband! ;-)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

Geisterjäger auf Soundcloud

Die Geister aus den Pacman-Spielen sind nicht gerade furchteinflößend. Jedoch sind sie in der Lage einen beim Zocken ordentlich auf Trab zu halten. Basierend auf Samples aus dem Aracde-Klassiker habe ich diesen kleinen Stampfer zusammengezimmert. Wer mag, hört mal rein, läd ihn sich runter und schenkt ihn seinem Papa zum Vaddertach! ;-)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

PIXELKITSCH in der Retro

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich meine Rubrik des unnützen Videospielwissens nicht auf den Printbereich ausdehnen wollen würde. Mir fiel kein Argument ein, das dagegen sprechen würde und so kam es dazu, dass ich ab sofort eine kleine Kolumne in der Retro habe und euch mit unnützen Fakten zu Retrogames belästige. Eigentlich hatte ich noch eine Illustration dazu gemacht, diese ist aber leider rausgeflogen, dafür sind aber meine Schreibfehler drin geblieben… Also, auf zur Bahnhofsbuchhandlung und kauft euch die neue Retro#27, sie ist so Retro wie nie zuvor! :-)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

PIXELKITSCH spricht mit Jens Brinkmann

Hallo Jens, herzlichen Dank, dass du dir etwas Zeit für meine Fragen genommen hast. Stell dich doch einmal kurz vor, wer bist du und was tust du der Retrogemeinde in Deutschland Gutes?
Ich bin Jens Brinkmann, Jahrgang 1974, Technikhistoriker und Mitveranstalter der Retrobörsen in Bochum und Oberhausen. Zusätzlich laufen unter unserem Label Retrobörsen in Karlsruhe, Rosenheim, Wien und neuerdings auch in Berlin. Zudem bin ich seit 1999 Sammler von (klassischen) Videospielen und Mitbegründer der Gruppe videospielearchiv.de.

Das komplette Interview gibt es nach dem Klick!

Kannst du uns ein paar Fakten nennen, wie viele Leute kommen im Schnitt zur Börse und wie groß ist euer Team aktuell?
Das ist von Ort zu Ort verschieden, aber wir haben uns angewöhnt, die Besucherzahlen nicht zum Maßstab des Erfolgs einer Veranstaltung zu machen. Gerne überlassen wir es anderen z.B. die größte Retroveranstaltung oder die größte Sammlung zu verkünden. Für uns ist es wichtiger Events auf die Beine zu stellen von denen wir zunächst einmal selber überzeugt sein müssen. Im Nachgang schauen wir, ob das Feedback stimmt, nicht nur in Foren, sondern auch im persönlichen Gespräch, per Mail, per SMS, etc. Die Besucherzahl ist nur in der langfristigen Betrachtung ein Indikator für das Gelingen der Börse. Sie ist zudem Abhängig von externen Faktoren, die wenig über die Veranstaltung aussagen und die wir auch nicht beeinflussen können, dem Wetter zum Beispiel.
In der Organisation sind wir nach wie vor drei Leute, neben mir sind das noch Michael Braun und Jens Klöpfel. Darüber hinaus helfen uns immer ca. 10 Leute aus dem Freundeskreis, der Szene und auch der Familie. Für die Börse in Oberhausen kommt noch das Personal vom Zentrum Altenberg dazu. Techniker mit mehreren Helfern, Thekenpersonal, Reinigungskräfte, Parkplatzwächter… Insgesamt sind am Börsentag bestimmt 20-25 Leute im Einsatz. Die ersten fangen um 5 Uhr an und zugesperrt wird um Mitternacht.

Wie kam es denn ursprünglich zur ersten Börse, was waren eure Beweggründe, einen solchen Event auf die Beine zu stellen?
Vorweg: Es gab ja schon Retrobörsen in Deutschland, bevor wir im Ruhrgebiet angefangen haben, in Frankfurt, Ludwigshafen, Berlin, um nur ein paar zu nennen. Die Idee ist also nicht neu gewesen, aber es kamen einige Sachen zusammen und wir waren plötzlich Börsenveranstalter. Ich habe von 2001-04 eine Veranstaltungsreihe mitorganisiert, die Telespielomat hieß und bei einer Ausgabe in Oberhausen habe ich sowohl Jens als auch Michael kennengelernt. Wir sind in Kontakt geblieben und zusammen zu anderen Treffen gefahren. Unter anderem auch zur Eurocon (einem europäischen Sammlertreffen). 2005 war es dann an uns die Eurocon zu organisieren. Wir haben uns entschieden die traditionelle Tauschbörse für die Öffentlichkeit zu öffnen und Retrobörse zu nennen. Das sollte eigentlich eine einmalige Sache sein, aber die wenigen Besucher waren ziemlich angetan von der Idee und haben eine Wiederholung gewünscht. Die gab es dann 2006 im Falkenheim, mit kaum mehr Besuchern aber deutlich mehr Licht. Nach einem Jahr (Baby-) Pause haben wir dann 2008 weiter gemacht und hatten dann auch den Willen eine regelmäßige Veranstaltung auf die Beine zu stellen.

Hat sich zur ersten Börse bis heute irgendetwas grundlegend geändert, oder bekommen wir heute noch immer das authentische Flair von damals geboten?
Wir versuchen es so authentisch wie möglich zu halten, allerdings haben sich die Rahmenbedingungen im Laufe der Zeit natürlich auch geändert. Wir müssen die Veranstaltungen beim Ordnungsamt anmelden, Werbung planen, nach und nach sind unsere Ausstellungen immer aufwendiger geworden, es gibt ein Rahmenprogramm, etc. Der Kommunikationsaufwand ist gewaltig. Eine Börse erzeugt bei mir ein E-Mail-Aufkommen von bis zu 1.000 Mails. Natürlich hat sich auch die Szene geändert, viele von den alten Leuten sind verschwunden, neue hinzugekommen. Vieles ist mittlerweile professioneller geworden und es haben sich vernünftige Strukturen gebildet, aber der Blick zurück, zur Anfangszeit des Sammelns, ist manchmal schon etwas nostalgisch: Newsgroups, Mailinglisten, englische Fanzines als s/w-Kopie, Trödelmärkte von denen man Wagenladungen Retrozeugs holen konnte, erste Retrotreffen, Barbezahlen bei gewonnenen Auktionen in Australien…

Wie siehst du den Stellenwert der Börse für die Retrogemeinde in Deutschland?
Das ist natürlich schwierig zu beantworten, ich bin nicht vermessen genug zu sagen, dass die Börse großen Einfluss auf die Szene hat. Dazu ist die Szene zu groß, zu heterogen. Ich glaube aber, die Retrobörse hat mittlerweile einen hohen Stellenwert für viele einzelne Leute bekommen, sei es als Sparziel, als Treffpunkt für ein Forumstreffen, als Gelegenheit Leute im Ruhrgebiet zu besuchen oder was auch immer. Ein Problem wird das, wenn die Erwartungen größer werden als das was erfüllt werden kann.

Wie kam es zum Entschluss, die Börse im Ruhrgebiet inzwischen zweimal jährlich durchzuführen?
Der Grund war hauptsächlich, dass wir so wenig Lust hatten zu expandieren. Die Börse in Bochum war an ihrem Limit und wir wollten durch das Zusatzangebot einer zweiten Börse in Bochum ein wenig den Druck vom Kessel nehmen. Gleichzeitig haben wir die Eintrittspreise mit dem gleichen Ziel erhöht. Beide Maßnahmen haben nicht wie erhofft zu weniger Besuchern geführt, so dass wir uns entschlossen haben die Börsen in größere Locations zu verlegen. Da uns für die ursprünglich geplante Börse in Düsseldorf abgesagt wurde, sind wir mit der Herbstbörse in Bochum geblieben und haben jetzt die Kombination Bochum/Oberhausen mit der wir auch erst einmal zufrieden sind, obwohl das Zentrum Altenberg und insbesondere das Falkenheim natürlich schon wieder am Limit sind.

Was macht ein Event wie die Retrobörse in Zeiten ständiger Verfügbarkeit von Games im Internet so attraktiv für Sammler und Spieler?
Die eine Hälfte ist nur auf der Suche nach einem guten Geschäft: Schnäppchenjäger und Wiederverkäufer.
Die andere Hälfte sind Entdecker. Sie genießen das Gefühl, dass es normal ist ein Zimmer mit obsoleter Technik zuzustellen. Diese Leute wissen auch, dass es ein Grund für überbordende Freude ist ein Spiel nach zwanzig Jahren wiederzuspielen. Sie sind sich darin einig, dass die Frage, ob die Verpackung der europäischen oder der japanischen Version besser aussieht, wirklich wichtig ist. Der Rückzug Segas vom Konsolenmarkt macht sie immer noch gemeinsam traurig und sie tüfteln zusammen an der Entschlüsselung der Nintendoproduktcodes. Schlussendlich leuchtet ihnen auch ein, warum jemand 2013 noch mit einem C64 im Internet surft. Das alles mag man zwar auch im Netz finden, aber bei einer Veranstaltung ist es unmittelbarer, greifbarer.

Wie steht Ihr zu dem Vorwurf, auf der Börse würden nur noch professionelle Händler ihre Artikel überteuert feil bieten? Sind es inzwischen wirklich weniger private Sammler, die ihre doppelten Games offerieren?
Ich halte das für Unsinn. Natürlich waren bestimmte Spiele früher billiger, aber das gilt ja nicht nur für die Börsen. Nehmen wir z.B. SNES-Spiele in OVP. Vor zehn Jahren waren die auf jedem Trödelmarkt zu finden, An- und Verkaufläden hatten die Kistenweise, die Preise im Netz waren moderat und natürlich konnte man die Spiele auch billig auf Börsen finden. Aber jetzt? Wo sollen denn die ganzen Schnäppchen herkommen? Und warum sollten Verkäufer oder Sammler sie auf Börsen herschenken? Um sie am nächsten Tag im eBay zu bewundern?
Andererseits hat man ohne Probleme die Möglichkeit Schnäppchen zu machen. Die Preise für bestimmte Sammelgebiete sind geradezu verfallen, oder die Mehrheit hat Systeme noch nicht entdeckt. Mal als Beispiel Atari 2600-Spiele. Ich habe auf den letzten Börsen zahlreiche Lücken schließen können, etliche Spiele sind bezahlbar geworden, an die ich vor zehn Jahren nicht mal zu denken gewagt habe. Oder als anderes Beispiel der Gameboy Color, da gibt es massig seltene Spiele für faire Preise. Auch die Preise für viele Import-Sachen liegen deutlich unter eBay-Niveau. Bei der letzten Börse in Bochum habe ich Kistenweise PC-Engine-Spiele für 3,5 Euro pro Stück gesehen. Das ist weniger als die reinen Versandkosten.
Nun bekommen wir ja bestimmte Kritiken auch sehr unmittelbar mit und lesen zudem auch was in Foren geschrieben wird. Da geifern auch Leute die dann Sätze rauslassen wie „Ich habe nichts zum weiterverkaufen gefunden.“, „Die Börsen sind mittlerweile teurer als Flohmärkte.“ An dieser Stelle sind wir, und alle die auf den Börsen stehen, dann auch machtlos. Unsere Erfahrung ist, das die meisten Leute durchaus zufrieden sind und die, die es nicht sind einfach nur lauter schreien.
Zum zweiten Teil der Frage: Nein, das Verhältnis privat/gewerblich hat sich in den letzten fünf Jahren nicht geändert. Wir haben das damals eingefroren und seitdem so beibehalten.

Die Retrobörse im Ruhrgebiet ist nun schon selber ein echter Klassiker, quasi Retro, wie gedenkt Ihr, das Konzept der Börse weiter frisch zu halten, was können die Besucher zukünftig erwarten?
Die Handlungsspielräume für Bochum sind da schon sehr begrenzt, für Oberhausen arbeiten wir aber an einer langsamen Veränderung. Im Kern sieht die Planung vor die Börse mehr als bisher zu einer Messe zu machen. Wir wollen noch stärker als bisher Szeneprojekte einbinden, ein umfangreicheres Programm anbieten, die Aftershowparty zu einem festen Bestandteil machen. Zusammengefasst mehr (Szene-) Plattform, als Verkaufsbörse sein. Ab 2014 wird es dafür ein eigenes Tischkontingent geben. Zudem arbeiten wir an einer inhaltlichen Vernetzung mit anderen Veranstaltungen, aber auch unsere Börsen untereinander und einer damit verbundenen Ausweitung in den virtuellen Raum.

Ich danke dir für das Interview und wünsche dir und dem Retrobörsenteam viel Erfolg für die Zukunft. Die nächste Retrobörse findet übrigens schon am kommenden Samstag, den 11ten Mai in Oberhausen statt!

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
formats

PIXELKITSCH Retroflash 105

Unter dem Motto in der Kürze liegt die Würze, gibt es unter der Rubrik RETROFLASH ab und an kleine Kurzmeldungen wie Videofundstücke, Bilder oder ähnliches für die es sich nicht lohnen würde, einen ellenlangen Artikel in die Tasten zu hauen!

NEWSFLASH-EMBLEM

Flashgames auf Basis bekannter Atarigames sind ja nichts neues mehr. Auch Flashspiele, die einfach nur alt aussehen, gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Die Netten Minigames von Yoda Zheng sehen jedoch nicht nur alt aus, sondern machen auch hin wieder echt Spaß! Wer also mal in der Mittagspause gerne mal eine kurze Runde an der Tastatur zockt, sollte sich die Spiele mal anschauen. Viel Spaß damit! :-)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments